Permalink

Teneriffas wildeste Schlucht: die Masca-Wanderung

Die Galerie enthält 1 Bilder.

Diese Wanderung ist wohl die berühmteste ihrer Art auf Teneriffa und wir kamen natürlich nicht umhin, sie ebenfalls zu gehen.

Dazu sind wir mit dem Bus nach Santiago del Tiede gefahren und dann die kurvige Bergstraße ins malerisch gelegene Masca hinüber gelaufen. Eigentlicher Start der Wanderung ist dann in der Ortsmitte. Über Stock und Stein geht es dann die Schlucht hinab zum Ufer des Meeres – gute drei Stunden waren wir dafür unterwegs. Dabei ist die Tour durch den Barranco alles andere als eintönig: zum Beginn zeigt sich das Tal überaus lieblich: Mandel- und Feigenbäume säumen den Weg, gelegentlich wächst Schilf am ruhigen Wasserlauf oder man passiert verlassene Terassenfelder. Dann ändert sich das Bild – die Wände der Schlucht verengen sich zunehmend und man läuft durch einen eindrucksvollen Felscanyon. Dabei wird oftmals der Flusslauf gequert, hin und wieder versperren riesige Felsbrocken den Weg und es gibt die eine oder andere, kleine Klettereinlage.

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

Masca-Wanderung

An der Playa de Masca angelangt hat man dann die Wahl: entweder den gleichen Weg hinauf nach Masca zu nehmen oder mit dem Boot die Rückfahrt in die Zivilisation anzutreten. Wir haben das Boot gewählt, die frische Brise und die rasante, gute 20 Minuten währende Fahrt – vorbei an bis zu 800m hohen Klippen – waren es definitiv wert.

Alles in allem eine wunderschöne, abwechslungsreiche Wanderung. Einziges Manko: dies wissen alle, und die Tour wird reichlich beworben. Von daher ist man nur selten alleine, und je nach dem, wie viele Leute an dem Tag vor Ort unterwegs sind kann es an den Engpässen zu Wartezeiten kommen.

Permalink

Himmelblau, Sonnenschein und endlich wieder einmal ausschreiten.

Wir waren wandern, nahebei und querfeldein. Von Friedrichswalde-Ottendorf zur Gersdorfer Ruine, nach Gersdorf hinein und über Borna-Gersdorf und den Mühlberg zurück nach Friedrichswalde-Ottendorf. Gute drei Stunden hat das gebraucht – ohne Eile und auf angenehmen, alten Feldwegen zumeist.

Der laue Wind blies uns frisch um die Nase – es war der erste Mützentag in diesem Winter.

Permalink

Zum Sonntag liefen wir – gemeinsam mit unseren Verwandten und Bekannten – eine kleine Runde von Königstein nach Königstein. Unterwegs (auf dem Pfaffenstein) trafen wir jede Menge Kollegen und Freunde, die – gemeinsam mit ihren Verwandten und Bekannten – eine kleine Runde von Königstein nach Königstein liefen, und dabei jede Menge Kollegen und Freunde trafen.

An den Türmen bei der Barbarine wurde fleißig geklettert, und in der Pfaffensteinbaude gab es den ersten Glühwein der Saison.

Seite 1 von 91234...Letzte »