Category Archives: Apple

Eleganter Gmail-Client: Sparrow

Klein und fein und wunderbar anzuschauen auch: Sparrow ist nun schon seit einigen Tagen für die Verwaltung meines Google Mail-Acounts auf dem Desktop zuständig. Der Client ist relativ neu auf dem Markt und soll hiermit empfohlen sein …

Was spricht für den Einsatz von Sparrow, und was geht überhaupt?

  • die unschlagbar elegante, aufgeräumte GUI (grafisch orientiert an der alten Tweetie-Version),
  • integrierte Quicklook-Funktion, Google-Mail-Shortcuts, Menu-Bar Info, Labels auch
  • das Verwalten mehrerer Accounts, Growl-Notification, dazu das Autovervollständigen von Empfängern.

Nachteile der aktuellen Version:

  • Gmail only, keine Unterstützung von POP3-Standards,
  • derzeit nur in Englisch und Französisch verfügbar,
  • kostenpflichtig: ca. acht Euro.

Wichtig zu wissen: in der kommenden Version 1.1 (März 2011) soll immerhin die IMAP-Unterstützung der meisten Dienste integriert sein. Zudem soll in Kürze eine kostenlose (werbefinanzierte) Light-Version im App Store erscheinen.

Aufgaben planen mit wunderlist

Der mensch ist nun schon seit einigen Wochen mit diesem sehr populären wunderlist-Dingens unterwegs – es ist also an der Zeit, dass auch an dieser Stelle ein paar lobende Worte zu dieser App gesagt werden.

Um es kurz zu sagen: wunderlist ist ein wunderschönes, kleines Programm zur Aufgabenverwaltung. Es ist kostenlos für Mac und Win erhältlich, hübsch anzuschauen und bietet die notwendige Online Synchronisation mit dem iPhone oder dem iPad (Android kommt demnächst dazu).

Im Funktionsumfang beschränkt es sich auf das Wesentliche: Kategorien erstellen, Aufgaben planen, Notizen notieren, einen Stichtag benennen, Priorität setzen und gut. Die Synchronisation läuft über den zuvor erstellten wunderlist-Account, alle Aufgaben können zeitlich gefiltert werden – alles wird gut mit wunderlist.

PS: einzig die noch fehlende Alarmfunktion gilt es meinerseits zu bemängeln, die ist – leider Gottes – für die Zukunft ein Muss.

Links oder rechts und maximieren auch

Über den Powerbook-Blogger bin ich eben auf eine erwähnenswerte Safari Extension gestoßen, deren Veröffentlichung bereits ein gutes halbes Jahr zurückliegt – quasi glatt überlesen wurde: Maximize.

Mit dieser kleinen Safari-Extension kann man über einen Button in der Symbolleiste das aktuelle Fenster auf die gesamte Bildschirmgröße maximieren (nicht Vollbildmodus). Zudem lassen sich zwei weitere Buttons hinzufügen, um ein Fenster auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte zu maximieren.

Die links/rechts Option empfiehlt sich nachhaltig für das Arbeiten am 27-Zoll-Monitor – das Maximieren scheint mir unverzichtbar am MacBook. So oder so also ein wirklich brauchbares und lobenswertes Tool.

Neues Mac-Magazin “Mac & i”

Die c’t startete in der vergangenen Woche eine nigelnagelneue Mac-Themenseite: “Mac & i”. Neben den aktuellen MacNews werden natürlich diverse Tests und Tipps rund um die allerliebste Hardware publiziert, ein Forum rundet das neue Angebot ab.

Die Autoren sind keine Unbekannten: neben den gestandenen Autoren diverser deutscher Mac-Magazine finden sich auch Leo Becker (fscklog) und Ben Schwan – wir erinnern uns an metamac. Ordentlicher Content sollte also gegeben sein …

Auch schön: “Mac & i” gibt es nicht nur online zu lesen – einmal im Quartal wird eine Printausgabe kommen – die erste erscheint am 26. Februar 2011.

(Bevor jetzt jemand mosert und meinen gesunden Schlaf lobt: ich bitte um Nachsicht – der mensch hat die vergangene Woche im Off verbracht. Von daher war diese Meldung erst heute neu für mich …)

Reeder for Mac Beta

Was gut ist sollte auch gelobt werden – und zwar laut und ausdrücklich.

Reeder for Mac erfüllt dieses Kriterium schon in seiner frühen Beta-Version und hat folgerichtig NetNewsWire – meinen lange bevorzugten RSS-Reader – bereits nach zweitägiger Testphase in den verdienten Ruhestand verwiesen.

Wer also seine Google Reader-Abos ebenfalls nicht im eigentlichen HTML-Interface (auch der Helvetireader macht es für mich nicht besser) lesen möchte und nach einem brauchbaren Desktop-Clienten sucht, sollte sich einem Test dieser wunderschönen und allseits zu Recht gelobten Applikation keinesfalls verweigern.

ClipMenu für die Zwischenablagen

ClipMenu nistet sich in der Menüleiste ein und präsentiert auf Wunsch die Inhalte der vergangenen Kopiervorgänge in chronologischer Folge (die Anzahl derselben ist frei wählbar). Bilder, Url’s oder Textbausteine – das Tool (Freeware) “frisst” alles und fügt auf Mausklick den gewählten Clip in die jeweilige Anwendung ein.

So simpel wie genial, allerliebste GUi – besser geht das nimmer. (via)

Sendung verpasst?

Das Fernsehen ist so gar nicht mein tägliches Medium – von daher schaue ich ausdrücklich empfohlene Beiträge gerne im Nachgang und online – so sie denn in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten vorhanden sind.

Die bisweilen etwas umständliche (und oft ergebnislose) Suche nach den Selbigen kann ich mir zukünftig ersparen, denn mit Mediathek gibt es ein kleines und lobenswertes Programm, welches diese Aufgabe nun übernimmt (durchsucht und lädt Beiträge aus den Mediatheken von ARD, ZDF, 3sat, NDR, SWR, WDR, ARTE und SF). (thx)

Apple startet eigenes soziales Musiknetz

Ich weiss, ich bin spät dran … Inzwischen sollte es wohl jeder halbwegs Interessierte mitbekommen haben, dass Apple gestern mit Ping (kommt mit iTunes 10) ein eigenes soziales Musiknetzwerk gestartet hat.

Wie bei Twitter kann der mensch nun also in iTunes anderen (audiophilen) Netzbewohnern folgen, es gibt Statusmeldungen ähnlich Facebook, Musiktipps werden ausgetauscht und Hörerlebnisse kommentiert.

Dass Apple damit vor allem neue Kaufimpulse im iTunes Store setzen möchte sollte jedem klar sein – wir wissen das. Von daher ist der Konzern nicht besser oder schlechter als andere Web-Giganten wie Amazon oder Google, die ebenfalls umfangreiche Nutzerdaten sammeln und somit ihre Verkaufsstrategien optimieren möchten. Wie immer entscheidet auch hier der User, ob und wenn ja – welche Informationen er von sich preisgeben möchte…

Der Diskussion ob des Für und Wider des neuen Dienstes möchte ich mich vorerst nicht anschließen, stecke statt dessen die Nase neugierig in das Netz und schaue mich um in der Hoffnung, abseits des Mainstreams die eine oder andere Perle in Sachen Hörgenuss zu finden.

Must-Have: Awsome Screenshot

Es ist schon ein kleines Weilchen her – vor gut zwei Monaten hat Apple Safari in Version 5 veröffentlicht und damit endlich die Möglichkeit geschaffen, Safari durch Extensions erweitern zu können.

So weit, so gut, der mensch hat dies zur Kenntnis genommen, verspürt aber keinen wirklichen Bedarf, denn ein schneller, schlanker Browser – auf das Wesentliche reduziert und ohne jedweden Schnick-Schnack – scheint mir immer noch das Maß der Dinge.

Eben gerade nun habe ich jedoch tatsächlich eine erste Extension geladen – ein solch wunderbares Tool, das mir gar einen schnellen Blogeintrag wert ist: Awsome Screenshot.

Um es kurz zu sagen: mit der Erweiterung (Safari und Chrome) lassen sich auf perfekte Weise Screenshots im aktuellen Browser-Tab erstellen – insoweit, als dass diese sich vor dem Erstellen in vielfältiger Form bearbeiten lassen: ausschneiden und verschieben, “verpixeln” auch, Pfeile und Text sowieso – das alles ist machbar und hebt somit die Stimmung am frühen Samstagmorgen (nicht zu vergessen die Sharing-Funktion, ohne die heute scheinbar gar nichts mehr geht …).

Alles einmal mehr via – thx!

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