Finster war’s, und nass dazu

Auf der Suche nach dem Frühling begaben wir uns in das grau verhangene Polenztal … Die Vorhersage für den heutigen Sonntag traf damit leider ins Schwarze – zumindest waren wir aber auf das den ganzen Tag andauernde Schietwetter vorbereitet.

Ein Waldspaziergang

Der Vorteil: so gut wie niemand tat es uns gleich – nur ein einsamer Wanderer kreuzte unseren Weg. Das ist nicht immer so im Tal der Polenz – in spätestens vierzehn Tagen wird es wohl wieder zum alljährlichen Ansturm auf die Märzenbecherwiesen kommen.

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Wir liefen ein gutes Stück an der Polenz entlang, stiegen dann in den Wald hinauf und gelangten in einer schönen Runde über die Höhen wieder hinunter ins Tal.

Ein Waldspaziergang

Und dann wurden wir doch noch fündig – auf der Suche nach dem Frühling. An einigen geschützten Stellen stehen tatsächlich schon die ersten Märzenbecher in den Wiesen …

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Ein Waldspaziergang

Aber psst! Das sollten wir – einstweilen noch – für uns behalten.

2 Kommentare
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Kommentare

  • derbaum

    3. März 2015 um 17:25 Uhr
    Antwort

    das beitragsbild ist toll!!! (die anderen auch! ;-) )

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Über

RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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