Eine Ode an die analoge Fotografie

Das Rescued Film Project hat unlängst 31 Filmrollen aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs bekommen und diese erstmals entwickelt. Die alten Filme beinhalten Aufnahmen eines amerikanischen Soldaten und zeigen vornehmlich Gruppenaufnahmen von Soldaten nebst diversen Landschaften. Wenig spektakulär, aber als solche private Momente der Zeitgeschichte und nach mehr als 70 Jahren ein ganz und gar faszinierendes Projekt.

Dem Vernehmen nach scheinen weitere Filmrollen noch unbekannter Herkunft auf ihre Entwicklung zu warten – wir dürfen also auf eine Fortsetzung dieser für mich spannenden und schönen Geschichte hoffen. (via)

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Kommentare

  • derbaum

    22. Januar 2015 um 17:40 Uhr
    Antwort

    erinnert ein klein wenig an vivian mayer ;-)

  • Andreas

    24. Januar 2015 um 23:17 Uhr
    Antwort

    Das gibt es halt immer wieder mal. Z.B. Lore Krüger. http://m.mdr.de/sachsen-anhalt/lore-krueger126_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

  • derbaum

    25. Januar 2015 um 05:38 Uhr
    Antwort

    ps - nachdem ich jetzt alles gelesen hab fällt mir ein - mit nem halben ohr auf der arbeit hab ich davon bei figaro gehört. die ausstellung im amerikahaus macht mich hellhörig ;-)

  • Rappel

    25. Januar 2015 um 11:19 Uhr
    Antwort

    Andreas: danke. Diese bewegende Geschichte ist auch an mir komplett vorbeigegangen - bis heute.

  • Andreas

    25. Januar 2015 um 12:06 Uhr
    Antwort

    Das sind so Sachen, die bekommt man nur durch Zufall mit. Ich hab's auch nur so im Radio nebenbei gehört.

    • Rappel
      zu Andreas

      26. Januar 2015 um 15:54 Uhr
      Antwort

      Wie schön, dass es dieses Internetz gibt, um solch Sachen weiterzuerzählen. :)

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Über

RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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