In den Tyssaer Wänden

Unverhoffter Sonnenschein am Vormittag trieb uns heute vor die Tür und hinüber ins Böhmische – ein Spaziergang in der imposanten Felsenwelt bei Tyssa stand lange schon auf dem Programm. Vor Ort dann machte sich die Sonne jedoch rar, statt dessen trieb der Sturmwind dunkle Schneewolken in die Böhmische Schweiz.

Tyssaer Wände

Tyssaer Wände

Tyssaer Wände

Tyssaer Wände

Der Vorteil: wir hatten die Felsenstadt komplett für uns allein. Auf dem Kammweg blies ein ordentlicher Sturmwind, und die Sicht hinunter auf den Ort und weiter gen Osten war noch leidlich gut. Der Rückweg – immer entlang am Fuße der abenteuerlich gestalteten Sandsteintürme – wurde dann doch etwas ungemütlich, weil von heftigen Schnee- und Graupelschauern begleitet. Von daher liefen wir schnellen Schrittes Richtung Wirtschaft, hatten diese auch alsbald erreicht und ja: durchs Fenster dem Flockenwirbel zuschauen – bei böhmischer Gemütlichkeit – das können wir auch gut.

Im Fazit war es eine kurzweilige , trotz Wetterkapriolen schöne Runde im Böhmischen.

2 Kommentare
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Kommentare

  • derbaum

    18. Januar 2015 um 07:02 Uhr
    Antwort

    da war ich auch noch nie :-0 wie immer - danke fürs mitnehmen auf photoreise!

    • Rappel
      zu derbaum

      18. Januar 2015 um 16:03 Uhr
      Antwort

      Immer wieder gerne. :) Wenn du es doch einmal dorthin schaffst, dann bitte nicht wundern: im Sommer wird dort Eintritt kassiert. Kein Witz.

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RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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