Dampfschiff fahren

Ein Kindheitstraum, den man sich ruhig alle 25 Jahre einmal gönnen sollte. Denn so lange ist es wohl her, dass sich der mensch an Bord eines Elbdampfers begeben hat.

Raddampfer Kurort Rathen

Natürlich musste es ein altes Boot sein, einer dieser originellen historischen Raddampfer, kein neumodisches Salonschiff – so etwas geht gar nicht. Am vergangenen Wochenende fügte es sich dann – mit dem Raddampfer „Kurort Rathen“ – hier am Liegeplatz in Pirna – fuhren wir gute zwei Stunden lang die Elbe hinauf.

Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

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Raddampfer Kurort Rathen

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Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

Raddampfer Kurort Rathen

Die imposanten Blicke auf Schaufelrad, Maschine und Elbsandstein, die gediegene Ausstattung und das freundliche Wesen der die durstigen Reisenden bedienenden Süßwassermatrosen – im Fazit war diese Fahrt ein höchst interessantes Erlebnis, welches hiermit zur Nachahmung empfohlen sei.

4 Kommentare
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Kommentare

  • regentropfen

    3. September 2014 um 10:20 Uhr
    Antwort

    Ich glaube meine letzte Dampferfahrt ist genauso lange her, damals zum Ende der Studienzeit von Diesbar-Seußlitz nach Meißen als „Studienausflug“ getarnt. Ach nee es sind doch schon 27 Jahre …

    • Rappel
      zu regentropfen

      3. September 2014 um 10:39 Uhr
      Antwort

      So ist das mit den Dingen, die man täglich vor der Nase hat. Die schönsten Klassiker der Gegend erleben wir nur, wenn es unseren Gästen etwas zu zeigen gilt. :)

  • derbaum

    3. September 2014 um 20:14 Uhr
    Antwort

    bei mir sind es nur 15jahre, aber wir wollen auch mal wieder. seid ihr bis schandau gefahren? am sonnabend? dann sind wir uns fast übern weg gelaufen ;) ps - bei den technikbildern hätte ich mir keinen filter gewünscht...

    • Rappel
      zu derbaum

      4. September 2014 um 07:19 Uhr
      Antwort

      Nein, wir sind nach zwei schönen Stunden in Königstein abgestiegen. PS: ich hatte doch gar keinen Filter vor der Linse. Habe einfach den Film voll geknipst - was mit dem Gipsarm kein besonderes Vergnügen war. :)

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Über

RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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