Rømø

Die Insel war die erste Station unserer Nordseeküsten-Tour – drei gute Tage lang verweilten wir auf dem liebenswerten Eiland. Der dafür gewählte Zeltplatz erwies sich als eine gute Wahl – beschauliche Ruhe und freies WLAN inbegriffen.

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Mit dem Fahrrad erfuhren wir die gesamte Insel, und diese hat so einiges zu bieten: vom kilometerweiten Nordseestrand bis zum Wattenmeer auf der Ostseite.

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Das Schießgelände Rømø ist ein Militärgelände, das der Wehrmacht zur Ausbildung von Piloten dient.

~ lt. Aussage Infotafel am 16. Juli 2014 (Fotonachweis vorhanden)

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage Römö

Das überwiegend ländlich geprägte Ambiente gefiel uns sehr (Lakolk als Touri-Zentrum haben wir vermieden), und die vielen Besucher im Sommer verteilen sich perfekt.

Drei Tage auf Römö

Natürlich gibt es viele Ferienhäuser, aber auch alte Dorfkerne, kilometerlange menschenleere Strände und mit Havneby einen kleinen, jedoch wenig idyllischen Hafen.

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage auf Römö

Drei Tage Römö

Drei Tage Römö

Sehenswert zudem: der Walfischknochen-Gartenzaun in Juvre (Holz war einst Mangelware), die Zwergschule in Toftum und die Schiffer-Kirche in Kirkeby.

Drei Tage Römö

Drei Tage Römö

Drei Tage Römö

Drei Tage Römö

Drei Tage Römö

Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, den Hoestberg – welcher mit 19 Metern der höchste seiner Art auf Rømø ist – zu erklimmen. Bei guter Sicht kann man von dort die gesamte Insel überschauen.

Drei Tage Römö

Im Fazit lässt sich sagen: nichts war umsonst, und jede Stunde hat gelohnt. Rømø ist immer wieder einen Besuch wert …

2 Kommentare
0 likes
Vorheriger Beitrag: 14 Tage an der NordseeFolgender Eintrag: Monsieur Claude und seine Töchter

Auch interessant

Kommentare

  • derbaum

    6. August 2014 um 18:53 Uhr
    Antwort

    hach schön. nur wenig berge hats da - oder??? damit hab ich so meine probleme... aber feine lichtbilder!

    • Rappel
      zu derbaum

      7. August 2014 um 09:15 Uhr
      Antwort

      Nun ja, ein bissel auf und ab geht es schon, die Dünenlandschaft hat auch ihre Hügel. Ich persönlich finde ja die Nordseeküste um ein Vielfaches schöner als die Ostseeküste - raue Winde, kilometerlange, menschenleere Sandstrände und Dünen und Heide ohne Ende. Am schönsten ist es natürlich, im Sommer beides machen zu können, die See und die Berge. :)

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Über

RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Neueste Beiträge
Beliebt