Rosenthal und Lampertsstein

Überraschend hatte ich heute doch noch die Zeit für eine kleine Runde im (aus Gründen) abseits gelegenen Busch. Dazu fuhr ich ins Bielathal und stellte das Kraftfahrzeug in Rosenthal (am alten Gemeindehaus – nahebei das Bad) ab.

In Rosenthal

In Rosenthal

Dann lief ich die Alte Tetschener Straße bis zum Waldrand und folgte dem ausgewiesenen Naturlehrpfad hinauf zum Schleifersberg (442m), der einen lohnenden Ausblick auf Rosenthal und den Hohen Schneeberg bietet.

Feldrand

Aussicht Schleifersberg

Untitled

In Rosenthal

Der Weg führt hinunter in den Gutgrund, dem ich nach links – den Teichweg entlang – folgte. Vorbei an einigen im Wald gelegenen Feuchtbiotopen ging es hinein nach Bielatal-Reichstein. Hier beschrtitt der mensch den Wiesenweg Richtung Kohlberg/ Lampertsstein. Der Hölllochweg führt dann zum Sattel zwischen Kohlberg und Lampertsstein hinauf.

Aussicht Kohlberg

Auf dem Lampertsstein

Nach der von mir zuerst erklommenen Kohlbergaussicht ging es dann über den Kammweg auf den Lampertsstein hinauf.

Aussicht Lampertsstein

Lautes Stimmengewirr kündigte beizeiten die dichtbevölkerte, sehr schöne Aussicht an. Das hier gepicknickt wird war zu erwarten – an solch einem großartigen Ostersonntag. Ich ließ mir das Vergnügen nicht vergällen und fand die Zeit für eine kurze Rast. Der Gipfel bietet allerbeste Blicke auf die berühmten Tafelberge – ihr solltet euch davon selbst einmal überzeugen …

Am Lampertsstein

Über die sogenannte Promenade lief ich dann zum Sattel zurück, um in einem eleganten Bogen – über unmarkierte Pfade, brutal zugerichtete Forstschneisen und auch mitten durch den Busch (an der Erlswiese vorbei) – nach Rosenthal zurückzugelangen.

Ameisenhaufen

Raps

Das letzte Stück Weg durch die blühenden Rapsfelder (links der Schleifersberg) war dann sehr angenehm und entschädigte für zeitweiliges Ungemach zuvor.

Hundeblumen

Im Fazit ist dies eine locker zu laufende, abwechslungsreiche Runde auf meist schönen Wegen. Ich habe mir viel Zeit gelassen und gute drei Stunden für die geschätzten elf Kilometer benötigt.

5 Kommentare
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Kommentare

  • derbaum

    21. April 2014 um 07:21 Uhr
    Antwort

    hach lampertstein... kindheitserinnerungen... da war ich oft, genau wie im rosentaler bad ;) (mein onkel hatte eine datsche in oberbielatal ...)

    • Rappel
      zu derbaum

      21. April 2014 um 16:55 Uhr
      Antwort

      Eine Datsche in Oberbielatal … Hach, das klingt so herrlich nach den Goldenen Siebzigern. :)

  • derbaum

    23. April 2014 um 20:35 Uhr
    Antwort

    1971 erbaut ;) - ich hab noch beweisfotos davon ;) es waren tolle zeiten in den frühen 70er jahren dort...

    • Rappel
      zu derbaum

      26. April 2014 um 18:25 Uhr
      Antwort

      Das glaube ich gern. Kannste ja mal bei dir posten, wenn es passt.

      • derbaum
        zu Rappel

        26. April 2014 um 21:21 Uhr
        Antwort

        ja kann ich machen- wenn ich sie nach dem umzug noch finde ;) , die bilder...

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RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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