Olaf und die Weltfestspiele

Dieses einprägsam arrangierte Ensemble ist mir gestern auf meinen staubigen Pfaden begegnet. Da es als solches gewissermaßen einzigartig sein dürfte und jedermann und jederfrau seit Jahren zugänglich ist machen wir doch einfach ein kleines Sonntagsrätsel daraus.



Frage: wo genau ist dieses Kuriosum so zu sehen (Klick auf das Bild)?

Dazu eine kleine Hilfestellung: keine Großstadt, keine Kleinstadt, sondern im ländlichen Bereich. Insbesondere zu dieser Jahreszeit dürfte sich das Unikat jedoch einer hohen Popularität erfreuen …

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Kommentare

  • derbaum

    16. März 2014 um 13:04 Uhr
    Antwort

    keine ahnung ;) (ich weiss das freut dich jetzt ;) )

    • Rappel
      zu derbaum

      16. März 2014 um 17:05 Uhr
      Antwort

      Es erstaunt mich eher. Dass du mal etwas nicht kennst kommt doch selten vor. :)

  • Andreas

    16. März 2014 um 13:48 Uhr
    Antwort

    Heut' abend spielt er ja in Hellerau, aber das wird wohl nicht das Unesco-Weltkulturerbe in spe sein.

    • Rappel
      zu Andreas

      16. März 2014 um 17:15 Uhr
      Antwort

      Nein, mit dem Weltkulturerbe und unserem liebenswerten Betroffenheitslyriker an sich hat die Ecke gar nichts zu tun. Aber einzigartig ist es an sich schon, dass nahebei liegende, gerade auch für die Dresdner_innen interessante Ausflugsziel. Gerade jetzt im März: :)

  • Tel

    16. März 2014 um 15:38 Uhr
    Antwort

    Nur die Jahreszahl stimmt nicht. Oder die Schildermaler waren noch derart von dem eher DDR-untypischen Großereignis benebelt, dass es aufs Jahr nicht mehr ankam.

    • Rappel
      zu Tel

      16. März 2014 um 17:07 Uhr
      Antwort

      Stimmt. Den Zusammenhang muss ich noch ergründen - so dies überhaupt noch möglich ist.

    • Rappel
      zu Tel

      17. März 2014 um 09:47 Uhr
      Antwort

      Ich habe das Foto übrigens noch einmal unter der Lupe betrachtet: die Jahreszahl stimmt, es steht tatsächlich 1973 geschrieben. Die Tafel ist allerdings derart verwittert, dass bei oberflächlicher Betrachtung aus der 3 eine 5 wird …

  • Andreas

    16. März 2014 um 19:45 Uhr
    Antwort

    ... gerade jetzt im März?? Dann bleibt nur das Polenztal mit der gleichlautenden Becherwiese. Etwa die Scheibenmühle?

    • Rappel
      zu Andreas

      17. März 2014 um 08:04 Uhr
      Antwort

      Knapp daneben. Polenztal stimmt, und es ist die Heeselichtmühle. Der viel begangene Polenztalweg führt direkt über das Gehöft und ein Schuppen rechter Hand ist das erfragte Objekt. :)

  • Tel

    17. März 2014 um 15:05 Uhr
    Antwort

    Danke für die Vergrößerung! Trotzdem hätte mich 1975 nicht gewundert.

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Über

RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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