Der mensch mag das zerklüftete Massiv, die ausgetretenen Stiegen und den Blick von dort oben – auf die Tafelberglandschaft und den Fluss mittendrin.

Der Blick zum Lilienstein

Der Rauenstein liegt praktisch vor meiner Haustür. Engagierte Radfahrer brauchen geschätzte 20 Minuten auf dem Elberadweg bis Wehlen/Pötzscha (von Pirna) und laufen dann den gemächlich ansteigenden Hang hinauf. Dort sind stets Leute unterwegs – von daher empfiehlt sich ein Besuch unter der Woche.

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Das Massiv hat eine Höhe von 304 Metern, ist etwa 600 Meter lang und circa 200 Meter breit. Der Kammweg führt über ausgetretene Stufen und einige Leitern – womit dieser auch für Kinder und Pubertierlinge spannend sein sollte.

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Es gibt eine Bergwirtschaft, und es gibt „Rechenberger Pils“ vom Fass.

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Der direkte Abstieg von der Wirtschaft hinunter und dann nach Rathen führt an der „Nonne“ und anderen Kletterfelsen vorbei. Bei Bedarf empfiehlt es sich, die Runde über die Bärensteine bis hinüber nach Naundorf auszudehnen. Interessant ist das allemal, allerdings läuft man zumeist im finsteren Busch. Gestern lief ich über den Kamm zurück: das Rad stand am Westhang und die Zeit war ein wenig knapp bemessen …

6 Kommentare

  1. derbaum 13. Juli 2013 um 17:02

    eine wirklich schöne runde, ich geb dir aber recht – nur wochentags und nicht in den ferien ;) – die runde schliessen lässt sich auch über bastei, steinerner tisch und wehlgrund zurück nach wehlen :)

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    1. Rappel 14. Juli 2013 um 09:53

      Stimmt, das fügt sich auch gut. Braucht aber 20 Minuten länger …

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  2. Andreas 14. Juli 2013 um 14:53

    Oder über die Rahmhanke. Das gänge auch …

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    1. Rappel 15. August 2013 um 07:20

      Die kenne ich noch gar nicht. Ist das noch Gehen oder schon Klettern?

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  3. Thomas S. 16. Juli 2013 um 16:26

    Dem kann ich nur beipflichten – ich war letzten Sommer zum ersten Mal da. Ich hab nicht schlecht geguckt, wie lange man wie beschrieben zurück nach Naundorf braucht, wo mein Auto stand – bei schwindendem Tageslicht recht aufregend! :)

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