Ein Virtuose am modernen und traditionellen Instrumentarium, der sein Handwerk ohne Frage auch im Schlaf beherrscht, und dazu zwei Musiker-Kollegen, die mit ihren Instrumenten ebenso zu verschmelzen scheinen. Adjiri Odametey und seine Begleiter verlassen sich ganz und gar auf ihre Stimmen, Hände und Instrumente.

Die Vielzahl derselben ist so ungewohnt wie faszinierend: es werden beispielsweise ein Balafon (das afrikanische Xylophon mit Kürbissen als Resonanzkörper), die Mbira (was ein faszinierendes Daumenklavier ist) oder auch eine Cora (die afrikanische Harfe) präsentiert. Dazu kommen natürlich diverse Percussioninstrumente.

Ich hatte am vergangenen Samstag die Gelegenheit, dem Konzert der drei Westafrikaner (Ghana) in Pirna beizuwohnen, und erlebte einen angenehmen, sehr stimmungsvollen Abend. (alle Termine und weitere Auftrittsorte finden sich hier)

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