Teneriffa: was mir gefiel
Ich beginne dann mal mit der Aufarbeitung – keine Angst, es wird nicht allzu ausschweifend … Kurz und knapp – was mir gefiel:
- zuallererst natürlich das wunderbare, allerliebste Wetter: angenehme 25 Grad Celsius und gute 22 Grad Wassertemperatur. Einem täglichen Bad im Atlantik stand somit nichts im Wege…
- die Landschaft: von schroffen Klippen und Felsen geprägte Küste, dazu die Berge mit dem Teide als höchstem Gipfel (3718m). Die Höhenlagen um den Teide bilden eine beinahe unglaublich schöne Vulkanlandschaft, die an Vielfalt und abenteuerlicher Gestaltung ihresgleichen sucht.
- die Nachsaison. Ich nehme an, im Hochsommer wird es etwas anstrengend mit den vielen Besuchern. Wir waren zwar (beinahe) nirgends alleine auf der Insel, die Zahl der Touristen blieb jedoch insgesamt überschaubar. Viele Engländer, einige Russen und natürlich diverse Landsmänner- und Frauen prägten das Szenario.
- Free WLAN. In vielen Cafés gehört das zum Service (die Netze sind allerdings grundsätzlich gesichert, man muss also das Passwort erfragen).
- Speise und Trank: hier sollen die Gofio-Gemüsebrühe(!) und die Kanarischen Runzelkartoffeln mit Mojo-Sauce erwähnt sein. Liebstes Getränk war mir der oben im Bild zu sehende Kaffee-Mix Baraquito, welcher neben Espresso und süßer Sahne Liceur 43 beinhalten muss. Gewürzt wird mit einer Prise Zimt und ein klein wenig Limonenschale.
- das gut ausgebaute Bus-Liniennetz. Die Busse fahren regelmäßig (wenn auch nicht minutengenau) und man kommt eigentlich zu allen Orten der Insel. Allerdings muss bei weiteren Strecken umgestiegen werden, was dann entsprechend Zeit braucht. Im Nahbereich ist der Bus jedoch eine sehr gute Alternative zum Auto.
Unser Aktivitätsschema war im Rückblick ein schönes Dreierlei: neben diversen Wanderungen haben wir uns auch “faule” Tage am Strand gegönnt. Dazu mieteten wir uns für einige Tage einen Wagen und besuchten die eine und die andere Stadt im Norden der Insel …
