PIXELMATOR 2.0 Chameleon ist in der letzten Woche erschienen und einstweilen (aber nicht lange) für 23,99 Euro im …

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PIXELMATOR 2.0 Chameleon

PIXELMATOR 2.0 Chameleon ist in der letzten Woche erschienen und einstweilen (aber nicht lange) für 23,99 Euro im AppStore zu haben. Die Meinungen zur neuen Version sind zwiespältig, wie auch die Kommentare im Store zeigen.

Daher habe ich vorerst die 30 Tage-Demo geladen, spiele ein wenig damit herum und überlege, ob jetzt nicht besser in PS Elements investiert werden sollte …?

8 comments on “PIXELMATOR 2.0 Chameleon

  1. Hast du schon Pixelmator 1.x benutzt?
    Ich hab auch gerade die Testversion von “PSE” 10 auf dem Rechner, was für mich noch den Vorteil hat, dass ich nicht ans Macbook Air als Fotorechner gebunden bin. Ich wünsche mir mal einen Vergleich der zwei Programme aus kundiger Fotografenhand (und nicht nach Featureliste). Wäre toll, wenn man mal sowas fände.

    • rappel Antwort

      Solch einen Vergleich wünsche ich mir ebenso …

      Ja, ich nutze immer schon v1 des Pixelmators – die v1.6.6 läuft bei mir auch unter Lion immer noch ohne Probleme. Allerdings möchte ich nun nicht für zwei beinahe gleichwertige Programme in meine digitale Zukunft investieren und muss mich daher für eines entscheiden. PSE habe ich letztmalig in v2.0 benutzt. Schwierige Sache …

  2. Ich bin mir nicht sicher, ob man Pixelmator (PM) und Photoshop Elements (PSE) so direkt vergleichen kann.

    Rein vom Handling geht mir PM mehr in Richtung Gimp/Photoshop, wirkt irgendwie direkter und rein Pixelschubsender. PSE dagegen hat mehr geführte Automatismen, wo man bei PM selber Hand anlegen muss.

    Im direkten Featurevergleich für Fotografen gewinnt sicher PSE, gerade auch wegen Photomerge, Panoramen und den Möglichkeiten der direkten Veröffentlichung und den Layoutgestaltungen (Fotobücher, Rahmen, …). Ich weis jetzt auch nicht, ob PM eine Bereichsreparatur enthält, um ungewünschte Bildteile herausrechnen zu lassen.

    Hm … will man eigentlich fast nur Fotos bearbeiten würde ich PSE favorisieren, gerade auch weil das mächtige Photoshop in Teilen darunter steckt. Will man eher Pixel schubsen, malen, mit vielen Layern und Masken hantieren, wäre PM wohl besser.

    Beschneiden, drehen und für Web speichern können beide. Wobei hier wohl PM schneller am Start ist als PSE.

    • Interessante Aussagen!
      Mir geht’s ja hauptsächlich um das gelegentliche “Aufräumen” von Fotos, vielleicht auch mal was in der Art der Tutorials von 96dpi…
      Pixelmator 2 rühmt sich ja auch “Content aware fill” zu haben – keine Ahnung, ob sie als unabhängige Softwarebude den Vorsprung von Photoshop CS5 einfach aufholen können. Wenn man sich Adobe’s Preview-Video von 2010 nochmal anguckt, kann man nur staunen: http://youtu.be/NH0aEp1oDOI Dieses Lösch-Feature hat PSE aber glaub ich auch nicht, nur den Healing Brush…

      • tigion

        Stimmt, Pixelmator hat auch dieses “Content aware fill”. Hatte ich anfangs übersehen.
        In der Summe der Features für Fotobearbeitung liegt, denke ich, Photoshop Elements vorn. Haben halt beide so ihre Vor- und Nachteile.

  3. rappel Antwort

    Vielen Dank für die Erläuterungen. Ich habe jetzt beide Testversionen hier und werde mich ausgiebig damit beschäftigen. Momentan ist allerdings PSE mein klarer Favorit – schon wegen der NIK-Filter werde ich wohl dabei bleiben.

    • Was mich momentan etwas an Pixelmator verwirrt ist das Versions-AutoSave-Chaos.
      Ich bin halt gewohnt, dass egal ob ich etwas Ändere, erst wenn ich speichere das geöffnete (original) Bild gespeichert wird.

      Man liest da so eigenartiges darüber:
      - http://www.pixelmator.com/supp.....php?t=7065

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