Habe ich hier eigentlich schon einmal erwähnt, dass der mensch ein Freund dieser faszinierenden “Planet of the Apes” …

pda

Planet der Affen: Prevolution

Habe ich hier eigentlich schon einmal erwähnt, dass der mensch ein Freund dieser faszinierenden “Planet of the Apes” – Saga ist, und irgendwann in den späten 70ern – voller Staunen und Ehrfurcht und spätabends auch – vor dem Schwarz-Weiß-Gerät saß und die von Pierre Boulle so brilliant geschaffene Science-Fiction-Welt konsumierte? Wenn nicht, so sei dies hiermit kundgetan – und somit wird wohl verständlich, weshalb der gestrige Kinobesuch ein Pflichttermin war …

“Prevolution” spielt vor der Geschichte des eben erwähnten ersten Films, die Story ist hier in aller Ausführlichkeit nachzulesen und sei an dieser Stelle nur kurz angerissen.

  • Der junge Wissenschaftler Will Roman ist dabei, ein Medikament gegen Alzheimer zu entwickeln. Dafür werden medizinische Versuche an lebenden Affen vorgenommen – mit erstaunlichen Ergebnissen: das Medikament ist Auslöser für die Entwicklung einer enormen geistigen Entwicklung der Probanden. Als diese schließlich realisieren, in welcher Form sie von den Menschen missbraucht werden, beginnt die längst überfällige Revolte …

Interessant zu wissen: die Affen werden in dieser Neuauflage nicht von Schauspielern gespielt – diese leihen ihnen lediglich die Mimik und Gestik. Die Figuren wurden dann später am Computer mit der „Affenhülle“ versehen.

Schnelles Fazit (ich bin müde und es ist kurz nach Mitternacht): “Planet der Affen: Prevolution” (Filmwebseite) ist ein spektakuläres Science-Fiction-Märchen, das anzusehen lohnt.

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