Instaport und FlickrEdit

Notiz an mich … aus Gründen.

PicasaWeb ist natürlich Teil des neuen Google+ Accounts geworden und bietet neuerdings unlimitierten Speicherplatz für Fotos, so diese eine Kantenlänge von 2048 Pixel nicht überschreiten. Der unbegrenzte Speicher gilt ebenso für Videos bis zu 15 Minuten Länge…

Ein Totschlagargument für den Wechsel? Denk ich an flickr in der Nacht … (die grauenvolle Fatzebuch-Fotoverwaltung lasse ich jetzt einmal außen vor). Die Emigration zu Picasa beschäftigt mittlerweile viele, ist ein Trending Topic im Netz, nicht nur in meinen schönen, neuen Kreisen.

Mit Blick darauf sei hiermit auf zwei brauchbare Tools verwiesen, mit deren Hilfe der Umzug des eigenen Fotoarchivs gut bewerkstelligt werden kann. FlickrEdit (den Vorgänger FlickrBackup habe ich bereits vor vier Jahren an dieser Stelle empfohlen – wir erinnern uns an die Zensur-Debatte) ermöglicht den problemlosen Download einzelner Sets oder Alben sowie aller Fotos überhaupt. (via)

Zudem sei hiermit auf Instaport verwiesen. Mit diesem Tool lassen sich alle in Instagram veröffentlichten Bilder sichern – eine gute Sache, denn wer trägt die vielen bunten Bildchen schon noch alle mit sich herum?

Also erst einmal Backups machen, und dann in Ruhe überlegen … Und ihr so?

2 Kommentare

  1. Jürgen5. Juli 2011 at 09:47

    Ich kenne Picasa noch aus meiner Vorappelzeit, und war immer damit zufrieden. Werde die nächsten Tage mal damit verbringen paar Zeilen darüber zu schreiben,

    Danke auch für den Tip mit Instaport, kann ich auch gut gebrauchen. :-)

    • Rappel5. Juli 2011 at 11:00

      Gerne doch. Stimmt ja, du bist ja jetzt ebenfalls im Club – muss gleich mal nachguggen …

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