An der Schmorsdorfer Linde

Wir sind heute mit dem Rad zur Schmorsdorfer Linde gefahren, wollten den gewaltigen Baum einmal ohne Laub in seiner ganzen Größe bewundern.

Noch einmal zur Erinnerung (die Linde wurde hier schon einmal von mir erwähnt): das geschätzte Alter beträgt 350-440 Jahre, am Boden hat sie einen Stammumfang von sagenhaften 15 Metern. Der Baum ist im Inneren hohl – bis zu 15 Personen sollen angeblich darin Platz finden …

Gleich neben der Linde ist das Clara Schumann-Museum gelegen, eines der kleinsten Museen in Deutschland überhaupt. Ein Besuch dieses malerischen Fleckens – unweit von Dresden und Pirna – lohnt also durchaus.

Schmorsdorfer Linde

Feldweg

An der Schmorsdorfer Linde

Für eine kleine Rundwanderung (max. 1,5 Std, ca. 5-6 Kilometer) sei dieser Weg empfohlen: mit dem Kraftfahrzeug das Müglitztal hinauf und den Abzweig nach Maxen nehmen. Kurz vor dem Ort – am Kalkofen – linker Hand parken und den gegenüberliegenden Feldweg hinauf gehen. Es braucht nicht einmal einen Kilometer bis zum Lindenbaum. Nach eingehender Betrachtung desselben bietet es sich an, die Dorfstraße entlang bis zum Aussichtspunkt bei den drei Friedenslinden zu beschreiten. Wir laufen weiter die Straße entlang und biegen nach etwa 100 Metern links in den Feldweg ein, der uns direkt zum Kunsthof Maxen führt. Von dort sind es dann nur wenige hundert Meter die Straße hinunter zum Parkplatz …

2 Kommentare

  1. Tel4. April 2011 at 08:32

    Scheinst ja Deinen Auftrag als Wanderleiter sehr ernst zu nehmen. Gut so! Ich freu mich auf Sonnabend.

    • Rappel4. April 2011 at 10:02

      Nun muss nur noch das Wetter mitspielen – Daumen drücken also :-)

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