Affensteine und Idagrotte
Ich bin die gestrige Runde in den Affensteinen schon vor einem Monat angegangen, musste aber auf Grund der vereisten Wege abbrechen. Gestern nun ging alles gut, die Bedingungen hätten besser gar nicht sein können.
Gestartet sind wir wieder im Nassen Grund im Kirnitschtal. Von dort ging es dann via Eulentilke und Wilde Hölle zur Oberen Affensteinpromenade hinauf. Diese ist als Bergpfad ausgewiesen und bietet auf dem Weg zum Frienstein alles, was das Herz begehrt: urige Felslandschaft, beste Ausblicke und gute Kraxeleinlagen für die Kinder.
Neben dem Weg an sich war die Idagrotte am Frienstein unser eigentliches Ziel. Das Plateau vor der an diesem Sonntag gut besuchten Höhle bietet schöne Rastplätze mit besten Blicken auf die umliegende Felslandschaft. An den Wänden lassen sich bei genauem Hinsehen noch Spuren des mittelalterlichen Wohnraumes erkennen – der Fels wurde dazumal als Burgwarte genutzt.
Vom Frienstein liefen wir anschließend hinauf zum Reitsteig (Wenzelwandaussicht) und stiegen über den felsigen Zurückesteig hinab zur Lehne, um über den Nassen Grund zum Ausgangsort im Kirnitschtal zurückzukehren.









Alles in allem eine wunderschöne Genuss-Wanderung, für die es (mit zwei Kindern und zahlreichen Pausen) gute fünfeinhalb Stunden benötigte.

Oha … sieht ja teilweise recht gefährlich aus.
Wenn man einmal oben ist verläuft der Weg im Großen und Ganzen auf einer Höhe und ist gut zu gehen. Ab und an – gerade auch an der Idagrotte – geht es dabei schon arg am Abgrund entlang, da braucht es dann natürlich Obacht und man sollte die Klammern und Ringe in den Wänden nutzen. ;-)
Ok … also eher was, wenn die Kinder etwas größer sind. :-)