The Black Keys – iTunes Session
Bei mir seit gestern neu im Regal: “The Black Keys – iTunes Session”.
Die Black Keys sind eine symphatische Zwei-Mann-Combo aus Ohio, die sich der LoFi-Musik verschrieben haben und dieses Ansinnen auch außerordentlich gut in die Tat umsetzen. Sänger und Gitarrist Dan Auerbach und Schlagzeuger Patrick Carney haben für ihr Werk schon reichlich Applaus ernten dürfen: sechs Alben wurden bis dato produziert – “Brothers” von 2010 ist das bislang erfolgreichste.
Bei den Aufnahmen wird auf große Aufnahmetechnik verzichtet. Bisher wurden große Studios gemieden. Aufnahme, Produktion und Mix wurde von den beiden Musikern selbst übernommen. Zum Beispiel wurde ihr zweites Album Thickfreakness innerhalb von 14 Stunden im Keller von Carneys Haus auf einem Tascam 388 8-Trackrecorder aus den 1980er Jahren eingespielt. Die Black Keys haben daher auf ihren Platten einen ausgesprochen derben und ruppigen Sound. Es finden sich auch regelmäßig Hintergrundgeräusche auf ihren Platten wieder. Das Duo bekennt sich ostentativ zu dieser schlichten Produktionstechnik. So sind im Beiheft der CD „Magic Potion“ Fotos ihres Übungsraumes, einer Waschküche, abgebildet. (Wikipedia)
Ich habe tatsächlich über “The Hives” zu den Black Keys gefunden (irgendeine Verknüpfung im Store) und war sogleich angetan von ihrem erfrischenden, urwüchsigen Sound. Liebe auf den ersten Akkord ist das wohl – wenn der mensch denn so will …
Verweis: “The Black Keys – iTunes Session” (iTunes Vorschau mit Hörprobe).


… und wie der Mensch so will. Bin gerade begeistert am Durchhören der alten Scheiben von denen … könnt ich glatt alle in den Warenkorb werfen.
Recht hast du. Wobei Brothers für mich die Allerbeste ist – da komm ich wohl nicht drum herum.