Finkenberg und Lichtenhain

Die Sonne hat uns heute hinter dem Ofen hervorgelockt … Bei strahlend blauem Himmel und angenehm milden Temperaturen stellte der mensch das Automobil am Marktplatz in Sebnitz ab und lief mit den Seinen über den Finkenberg Richtung Unger – so weit das eben ging. Angekommen sind wir dort nicht – um es genau zu sagen: am Pechstein brachen wir die Runde aufgrund der (meinerseits) unerwartet schlechten Wegverhältnisse ab. Verharschter Schnee bis in Kniehöhe, laufendes Einbrechen und der von Schmelzwasser gesättigte Waldboden ließen den Weg nicht wirklich zum Erlebnis werden (jedenfalls nicht zum erhofften). Trotzdem sind wir gute drei Stunden in den Hängen um die Kunstblumenstadt herumgekraxelt – ich verbuche das mal unter SPORT.

-Finkenbaude Sebnitz-
Auf dem Rückweg von Sebnitz dann ein spontaner Stopp in Lichtenhain und damit dann endlich das erhoffte Wandervergnügen: herzallerliebst zwitscherten die Vögelchen und es war ein gutes Ausschreiten auf den Wegen rund um das malerisch gelegene Dorf.


-Dorfkirche in Lichtenhain, Kirnitzschtal-

Den finstern Tann haben wir gemieden und dafür reichlich Sonne getankt, zudem eine Wiederkehr für das Frühjahr geplant.
