68 Stunden in Prag
Wie gestern schon angekündigt heute nun ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Tage.
In Prag fand dieser Tage ein Theaterfestival der Deutschen Sprache statt, und der mensch hatte das außerordentliche Vergnügen, daran teilzunehmen. Spielstätte war für uns das “Theater in den Weinbergen”, ein beschauliches, ehrwürdiges Gemäuer, welches relativ zentral, sprich gute zehn Minuten vom Wenzelsplatz gelegen ist.
Wir waren mit David Martons Inszenierung der „Lulu“ zu Gast, einer Übernahme aus Hannover, die in der vergangenen Spielzeit auch in Dresden dargeboten wurde. Applaus gab es am Ende reichlich, da es jedoch die letzte Aufführung war, soll das Stück hier nicht weiter der Gegenstand der Betrachtung sein …
Davon unabhängig waren es vor allem arbeitsreiche, aber auch amüsante Stunden vor Ort, die leider nur wenig Raum zur individuellen Freizeitgestaltung ließen. Von daher sei hiermit auf die mitgebrachten, visuellen Eindrücke des Hauses verwiesen – allesamt natürlich wieder mit dem Vierphone erstellt.
Und ja, die wunderschönen, verqueren und verschossenen Bilder sind absolut gewollt – normale Fotos kann schließlich jeder Heinz …















stimmt – das mit den normalen fotos und dem heinz ;-)
so ein vierfon ist schon klasse…
das ist natürlich nicht böse oder abwertend gemeint ;-)
aber zu diesem riesigen Bestand an Bildern im Netz muss ich nicht unbedingt noch meine aschgrauen, langweiligen November-Picts hinzufügen, mit denen ich mehr als unzufrieden bin.
da sind diese kunterbunten, schrägen iPhone-Apps schon eine geniale Alternative :-)
weiß ich doch – der spruch könnte genauso von mir kommen ;-)))
du bist ja auch ein ursächsischer Mitbewohner :lol:
ich habe von dem Heinz ja erst mit meiner Migration ins Sächsische gehört. nicht dass sich noch ein richtiger, ordentlicher Heinz da draußen angegriffenen fühlt … *bauchmiezel