Rund um den Lampertsstein

Die gestrige, sonntägliche Wanderung soll hier nicht gänzlich unerwähnt bleiben und also kurz beschrieben sein.

Die Anfahrt erfolgte mit dem Automobil, ein (kostenfreier) Parkplatz fand sich in Reichstein/Bielatal am Waldesrand. Von dort gelangt man relativ schnell hinauf in das Massiv des Lampertssteines, einem Tafelberg (440m), der einst so nach seinem Besitzer benannt wurde.

Aussicht am Lampertsstein
Viel zu kraxeln gibt es dort oben auf Grund der starken Bewaldung nicht, es finden sich allerdings einige gute Aussichtspunkte, die den Blick in alle Himmelsrichtungen eröffnen.
Im Anschluss ging es dann ein wenig querfeldein durch den Busch hinab zum Neuteich, nach guter Rast weiter via Wurzelweg zum Spitzen Stein. Eine Stippvisite am Katzstein bildete den Schlusspunkt dieser schönen Runde im herbstlichen Wald – nach einer knappen Stunde waren wir wieder am Ausgangsort.


Alles in allem eine gute Runde in guter Gesellschaft – die Jahreszeit zeigte sich dazu von ihrer schönsten Seite. Gut zu wissen: das Gebiet wird relativ wenig begangen, ist aber auf Grund langer “Latschwege” nur bedingt mit dem Kind zu empfehlen (“Wann sind wir endlich da?” und “Du hast vorhin schon gesagt, das wäre der letzte Berg” – wir kennen das ja zur Genüge) …
