Bis die Kirschen wieder blühen …

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Schlechte Nachricht für all jene, die demnächst einen Ausflug in diese kleine, alte Stadt an der Elbe planen und dazu das kleinste und charmanteste Café mit einem Besuch beehren wollen – das Café Bohemia hat sich bereits in den Winterschlaf begeben.

Da werde ich also von meinen letzten Besuch – kurz vor Toresschluss, mit selbstgebackenem Pflaumenkuchen und einer ordentlichen Tasse Bohnenkaffee dazu (klick) – ein geraumes Weilchen zehren müssen. Denn Alternativen sind in dieser Stadt rar, besser: schlicht nicht vorhanden. Oder irre ich?

5 Kommentare

  1. jana29. Oktober 2010 at 13:34

    ja schade, solch charmante Cafes gibt es zu wenig

    • Rappel29. Oktober 2010 at 13:44

      Touristenfallen, stereotype und charakterlose Schnösel-Cafés gibt es hier auch noch genug. Nur das gewisse Etwas haben sie allesamt nicht: Charme und Originalität. Wie schauts damit aus in der Schweiz, habt ihr bei euch auch solch ein Lieblingscafe zur empfohlenen Einkehr?

      • jana29. Oktober 2010 at 14:01

        Also in Winterthur hab ich zwei, drei Cafés entdeckt. Eines davon eher ein Mutticafé, so richtig gemütlich mit Sofaecke, Spielecke.

  2. nonsense29. Oktober 2010 at 17:20

    das bohemia sollte langsam darüber nachdenken, immer aktuell online kund zu tun, ob und wieso es offen, bzw. geschlossen hat..

    dann spart man sich die vergeblichen spaziergänge..

    denn alternativen sind in der tat rar gesät. aufgrund des trashigen charmes kann ich maximal das eiscafé am strom empfehlen ;-)

    damit hat sichs allerdings auch

    • Rappel29. Oktober 2010 at 20:18

      ah ja, natürlich das Eiscafé am Strom – ich hatte schon das etwas herbeVergnügen :-)

      Apropos: ich bin ja immer wieder begeistert ob der gelegentlichen und interessanten Gasthaus-Empfehlungen bei mortek. Das Thema sollte unbedingt fortgeführt werden!

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