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Eine Woche auf Usedom

Ohne Stau hinauf und wieder hinunter von Deutschlands Sonneninsel – antizyklisch – weil am Montag (am Samstag geht dort gar nichts mehr, alles steht auf der B111).

Zwischendrin sechs Tage voller Sonne und Strand – die Kaiserbäder präsentierten sich wohlfeil beim Kaiserwetter – so war das gut und so soll es sein. So war das auch gut für die drei Kerls im allerbesten Rüpelalter, die es zu betreuen galt, eine gute Auslastung der Menschenkinder war somit gegeben.

Die Strände von Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck (Zinnowitz und Ückeritz auch), dazu Peenemünde, Benz und Mellenthin (das Wasserschloss) seien kurz als Stichworte genannt, und den besten Kuchen der Insel bekommt man immer noch im Cafè der Familie Menges.

Insel Usedom

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Insel Usedom

Insel Usedom

Insel Usedom

Insel Usedom

Insel Usedom

Insel Usedom

Aufgeschoben bleibt einzig die Ausfahrt zur Greifswalder Oie – welche auf Grund stürmischer Winde von der Reederei abgesagt wurde. Und zu allem die neuerliche Einsicht: Deutschlands Sonneninsel erkundet man am besten mit dem Rad – in der Nebensaison – versteht sich.

2 Kommentare

    • Ich habe beinahe immer den UV-Filter drauf, den Polfilter nutze ich kaum noch. Alles andere ist dann Nachbearbeitung – mal mehr, mal weniger, und manchmal auch zuviel ;-)

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