Wir sehen heute im Lichtbild: die Elbe. Hm. Hm. Hm. …
Der Heimatfluss – schon wieder – na klar doch. Ich habe ja auch nie behauptet, in dieser Rubrik stetig ein anderes Gewässer zeigen zu wollen, nicht wahr? Schön ist es, wenn sich Anderes ergibt, ansonsten steht hier doch überwiegend die Elbe im Mittelpunkt der Betrachtung.
Also nahm der mensch gestern die Dienste der Pirn’schen Fähre in Anspruch – fuhr hin und her und her und hin und hat nun damit einige Bilder, die (nicht nur) das winterliche Copitzer Elbufer zeigen, das ist doch schon mal ganz nett.
Anbei noch einige Fakten: die steinerne Elbbrücke – im dritten Bild oben im Hintergrund zu sehen – wurde erst in den Jahren 1872-1875 erbaut, bedingt durch die Schaffung einer Bahnverbindung zwischen Pirna und Arnsdorf. Die Fährverbindung wurde hingegen erstmalig im Jahre 1325 erwähnt …
Besonderer Beliebtheit erfreute sich bei den Altvorderen die sogenannte “Eisbrücke”. Früher – als es noch richtige Winter gab – kam es immer wieder dazu, dass die Elbe zufror und somit eine bequeme Passage nach Copitz und Posta bot. Selbst schwere Fuhrwerke fanden dann ihren Weg über das Eis … Die Menschen vergnügten sich derweil mit Schlittschuhlaufen und Stuhlschlittenfahrten, ab und an sollen gar kleine Volksfeste auf dem vereisten Fluss gefeiert worden sein.








