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Die monatliche Flusslandschaft

Wir blicken heute auf die Große Röder im Seifersdorfer Tal.

Bekannt ist es vor allem durch seinen Landschaftsgarten, der ab 1781 von der Gräfin Christina von Brühl (Schwiegertochter von Heinrich Graf von Brühl) und Besitzerin des Schloss Seifersdorf angelegt wurde. Das Seifersdorfer Tal ist einer der frühesten Landschaftsgärten in Deutschland. Die Brühls waren bestrebt, Künstler um sich zu scharen und zu fördern. In das Tal kamen zahlreiche Persönlichkeiten, Gelehrte, Philosophen, Musiker, Dichter wie Wieland, Körner, Jean Paul, Caspar David Friedrich, Elisa von der Recke, Goethe, Schiller, Herder, Klopstock und andere. (Wikipedia)

Das Seifersdorfer Tal ist gewiß eines der Schönsten an der Großen Röder und zeichnet sich – insbesondere – durch seine Gestaltung als Landschaftsgarten aus. Entlang des Weges erblickt der geneigte Wanderer zahlreiche, teilweise aber nur noch in Resten vorhandene Denkmäler, Quellfassungen und Aussichtspunkte. Die mitunter nur schwerlich lesbaren Sinnsprüche und Widmungen stehen beispielhaft für die sentimental-schwärmerische Naturverehrung sowie die gefühlsbetonte Zeit der Romantik.

Im Seifersdorfer Tal

Im Seifersdorfer Tal

Blick auf die Marien-Mühle

Im Seifersdorfer Tal

Herderbrücke

Im Seifersdorfer Tal

ehemalige Niedermühle

Wir hatten gestern die Gelegenheit zu einem – hiermit empfohlenen – Abstecher in das nördlich von Dresden gelegene Tal.

0 Kommentare

  1. ääää draum das dahl……

    ich habe eben der mari einen film aus bildern geschenkt die ich dort mal an 2 tagen aufgenommen habe! leider fällt mir immer erst in der grauen jahreszeit ein wie schön es dort ist – man sollte im frühling mal…..

    Antworten
    • das habe ich auch gedacht: man sollte im Frühling mal… Ich muss dann also wieder dorthin, alle Bilder noch einmal fotoapparieren. Die kahlen, braunen Hänge waren schon frustrierend …

      ICH WILL DEN EWIGEN FRÜHLING- ENDLICH UND FÜR IMMER!

      Antworten

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