Das Trauerspiel am Postplatz

Wenn es nicht so traurig wäre und ich es nicht beinahe jeden Tag mit ansehen müßte – könnte der mensch eigentlich darüber schmunzeln.

Waterscreen

Allerdings ist dieses Possenspiel um den “Wasservorhang” am Dresdner Postplatz in seiner Art schon wieder so typisch für das Baugeschehen in der Landeshauptstadt, daß es hier Erwähnung finden soll …

Das Sächsische Wurst- und Käseblatt Die Sächsische Zeitung schreibt in ihrer heutigen Ausgabe über das Pannen-Wasserspiel vom Postplatz.

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0 Kommentare

  1. sue27. Mai 2009 at 21:23

    Aber wenn du Dich mal auf den Bauch legst, taugt das Ding vielleicht als imposanter Bilderrahmen? :cry:

  2. crucible27. Mai 2009 at 21:24

    Schade eigentlich! Ich finde es sieht gut aus!

  3. Rappel27. Mai 2009 at 21:51

    das ding wird durchaus gut angenommen – wenn es denn funktioniert. die kids haben bei den heißen temperaturen ihren spass und die touristen staunen. insofern geht das konzept schon auf, wenn nicht diese unendliche reparatur-geschichte wäre …

    und die dresdner – die ja jedem markanten ding einen namen verpassen müssen – nennen es die teppichstange :cry:

    man sollte vielleicht auch erwähnen, daß dieses wasserspiel in seiner eigenwilligen art dennoch der einzige farbtupfer in einer weitläufigen steinwüste – dem postplatz – ist.

  4. tigion28. Mai 2009 at 09:54

    Hehe … ich muss auch immer schmunzeln, wenn ich wieder Handwerker am Wasserspiel sehe. Und ja Kinder lieben ihn, vor allem an heißen Tagen: Waterscreen-Springer. :)

  5. sue28. Mai 2009 at 20:27

    ähm… wieso reden eigentlich immer alle von kindern?!
    ich bin nur noch nie da vorbeigekommen…
    :)

  6. Rappel28. Mai 2009 at 20:46

    ja genau. sagt bitte bescheid, wenn ihr zwei vor ort seid, ich komme dann raus aus dem haus und fotoappariere euch :lol:

    tigion: trotzdem ein sehr schönes bild …

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