Zeit der Stille

Heute haben wir den ersten wirklichen Frühlingstag – hier oben am Baltischen Meer. Sonnenschein, Schäfchenwolken und kunterbuntes Gezwitscher allerorten im Geäst.

Ich bin schon seit einer knappen Woche hier, habe die letzten Tage am Bett meines schwer erkrankten Vaters gewacht. Gestern ist er nun im Kreis der Seinen eingeschlafen.

Es sind die dunklen Tage jetzt – voller Trauer und Schmerz.

Tagged:

0 Kommentare

  1. derbaum30. März 2009 at 20:36

    etwas derartiges hatte ich – ob der längeren stille – schon befürchtet. ich drücke dir mein tiefes beileid aus und wünsche dir, daß die tage trotz trauer wieder an helligkeit gewinnen mögen!

  2. jana1. April 2009 at 15:15

    Habe mich schon gewundert, wo du denn steckst….
    Von mir auch mein aufrichtiges Beileid sowie für die kommenden Tagen, Wochen viel Kraft an Dich und Deine Familie, den Verlust zu verarbeiten.

  3. adams3. April 2009 at 13:51

    du hattest sicher zeit dich darauf vorzubereiten, wenn es dann so weit ist, verlässt einen ganz schnell alle kraft die durch eine schier
    grenzenlose leere gefüllt wird. es wird zeit brauchen bis du dich damit abfinden kannst. aber es müssen keine dunkle bleierne tage
    werden. denk an die vielen schönen stunden, erlebnisse die ihr zusammen hattet, nimm in gedanken deinen vater bei der hand und mach eine reise in eure vergangenheit. es wird weh tun, aber es wird dir helfen. es ist auch eine reise sich selbst zu entdecken, seine vergangenheit noch mal zu erleben. nur mut, es wird schon wieder….

  4. admin3. April 2009 at 15:30

    ich danke euch. bin jetzt wieder @home, alles wichtige ist erst einmal auf den weg gebracht. habe jetzt zeit und lust auf frühling. mit den tagen geht es sicher besser …

Schreibe einen Kommentar

Back to top