Brotaufstrich

Minimalismus ist eine Tugend – so wollen wir diesen also auch zur Brotzeit pflegen.
Gibt es doch so besehen nichts Besseres als eine Scheibe gutes, dunkles Brot bestrichen mit Gänsefett, ordentlich gepaart mit einem gerüttelt Maß an Salz und Pfeffer nebst Petersilie oben darauf.

Haben heute das oben benannte Leckerlie erstellt und damit endlich das zum Weihnachtsfest gewonnene Gänsefett (jawohl, der mensch hat erstmalig eine Gans zum Fest installiert) seiner vorgesehenen Bestimmung zugeführt. Dazu fügt man diesem Schweineschmalz hinzu (250 Gramm schweinernes Fett auf gut 600 Gramm Gänsefett), gibt einen Stengel Beifuß anbei (Majoran geht auch) und erhitzt das Ganze. Hernach den Sud abseihen und kalt stellen.

Unschlagbar das Ganze, da hält einzig nur die Butterbemme mit …

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0 Kommentare

  1. crucible11. Januar 2009 at 17:31

    Klingt nach *ner fetten Magenprellung! ;)

  2. Rappel11. Januar 2009 at 18:56

    maßvollen genuss setze ich mal voraus ;-)

  3. jana12. Januar 2009 at 11:23

    gehört zu weihnachten wie der stollen. lecker!

  4. Rappel12. Januar 2009 at 11:39

    sag ich doch. und das erste mal selbst gemacht :-)

  5. derbaum12. Januar 2009 at 16:56

    die krone des ganzen ist dann noch eine dicke scheibe emmentaler obendrauf!

  6. jana12. Januar 2009 at 20:09

    oder ne spreewaldgurke

  7. Rappel13. Januar 2009 at 10:56

    emmentaler und spreewaldgurke, hmmm … ich bin dann mal weg, muß was guggen (am kühlschrank) :-)

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