Die Kleingeldprinzessin im Uniwerk

Gestern abend, 20.00 Uhr im Uniwerk zu Pirna: bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn dichtes Gedränge im Saal. Erfreulich zu sehen – dies ist leider nicht aller Tage so an diesem Ort der gepflegten Unterhaltung …

Das Konzert der Prinzessin dann erwartungsgemäß gelungen. Nur das Mädchen, ihre Lieder und die Klampfe dazu, pure Liedermacherei also und das war auch gut so. Sie sang über die großen, kleinen und verstrickten Gefühle und Situationen des Alltags, voll von Wortwitz und Binnenreimen und immernoch mit einem Stückchen der Selbstverständlichkeit von Straßenmusik.

Viel Applaus am Ende, wir sollten das hier also wiederholen – dann aber bitte mit den Stadtpiraten – deren jazzige Begleitung den Songs ein bemerkenswertes Gefühl von Bossa Nova und Taschen-Swing gibt. Das hätte ich schon gerne einmal live gesehen und gehört.

Verweis: Die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten.

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0 Kommentare

  1. derbaum30. Januar 2009 at 18:10

    morgen im q24 wieder was für dich – “monokel”…

  2. Rappel30. Januar 2009 at 18:24

    ich habe die karten vor 14 tagen gekauft ;-)

    allerdings für freitag, den 30.1.09, die ankündigung auf der pirnschen veranstaltungsseite stimmt so nicht – samstag, den 30.1. gibt es nicht in 2009.

  3. derbaum30. Januar 2009 at 19:27

    stimmt es doch – ich habs heute in der dnn gelesen, aber die zeitung nicht mehr bei der hand geahbt. wußte ich aber doch richtig, daß du hingehst…

    btw – wie ist die engerling ausgabe?

  4. Rappel31. Januar 2009 at 11:41

    du meinst die cd-box? daß du dich daran erinnerst… die ist genial, falls bedarf am reinhören besteht – läßt sich bestimmt machen.

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