Madonna meets Mao
Die Kunst des Westens und des Ostens treten in einen unkonventionellen Dialog miteinander. Sprich ausgewählte Werke chinesischer Malerei der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts treffen auf Baselitz, Lichtenstein, Warhol und andere. Die Letzteren mit Freude betrachtet, Erstgenannte nur mit bedingtem Interesse. Niemand kann ständig “Hurra” brüllen, und das war definitiv nicht meins.
Eine gute Stunde Minimum und fünf Taler für den Eintritt sollten Interessenten mitbringen – in die Kunsthalle im Lipsiusbau, Brühlsche Terasse zu Dresden (noch bis zum 11. Januar 2009).
Verweis: Madonna meets Mao, Dresden (art-magazin.de).
