1000 Seiten
Bin noch unentschlossen ob der Ausgabe von 25 Talern …
Kaufen oder besser nicht? Derzeit wird “Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land.” (Uwe Tellkamp) ja zumeist und überall gelobt, ist zum Einen schon preisgekrönt und zum Anderen nominiert …
Die Geschichte interessiert schon, ist vielleicht aber doch zu sehr im Klischee gefangen? Ab und an jedenfalls? Beispiel: die arg strapazierten Knüppelgarden am Dresdner Hauptbahnhof zum Ende des Romans. Weiha …
Da bleibe ich doch gerne noch ein bissel mißtrauisch, zumindest bis zum Beweis des Gegenteils. Vielleicht hat ja jemand aus der geschätzten Leserschaft schon …?
Verweise zum Thema:
- Uwe Tellkamp – “Der Turm” (Buch der Woche bei Figaro)
- Der Turm – Geschichte aus einem versunkenen Land (Leseprobe)
- der Autor (Wikipedia)

hat noch nicht – aber bei figaro davon gehört. und ist wild zum kauf entschlossen – weil auf weißem hirsch und so….ich werde berichten!
ja gut, mach das mal. ich werde wohl auf den weihnachtsmann warten :-)
:-) — es liegt so in folie schon neben mir auf dem sofa….
das freut mich für dich. da kannst du ja in bälde eine empfehlung geben :-)
und wie steht es nun mit einer empfehlung?
also – ich hab ca.200 seiten gelesen, finde das buch unheimlich spannend, für einen dresdner unheimlich schwer zu lesen – wegen der verquickung von fiktion und realität (so heißt der luisenhof im buch sybillenhof was eine unheimliche denkarbeit erfordert – zumindest für mich) – es ist aber auch ein buch welches ich nicht in einem ritt lesen kann…
fazit – empfehlenswert!
gut so, ich bin überzeugt :-)
aber nisch misch simpfen — hääää!
nö nö du laß mal gut sein, ich weiß schon was ich mache. bin doch erwachsen …
sicher?
fast immer. in diesem fall ganz bestimmt ;-)