Die Weißen Brüche

Weisse Brüche

Habe sie heute endlich einmal erlaufen können…

Bis Pötzscha geradelt – Fährmann hol über – Rad bei der Radfahrerkirche (!) angeschlossen und losgelaufen. Den Schwarzberggrund ein Stück hinauf, nach der Brücke den Hauptweg verlassen und weiter parallel zum Elbhang (nicht beschildert). Nun läuft mensch ein ganzes Ende immer entlang der weißen Wände, sehr angenehm. Damit es dann doch nicht zu einfach wird den Hang über den wildromantischem Griesgrund erkraxelt und am Steinernen Tisch heraus gekommen. Dabei einmal mit der Runkelrübe schwer den Fels traktiert und ordentlich eingeschwitzt.

Die Wirtschaft hatte natürlich geschlossen (im Winter nur am Wochenende geöffnet), also den Gürtel etwas enger gebunden und den Rückweg gen Wehlen angetreten. Dieses Mal den eingangs erwähnten Schwarzberggrund im Ganzen gelaufen. Unten am Fluß den Drahtesel bestiegen und gerade so vor dem großen Hungerast @home gelandet.

3,5 Stunden im Ganzen inclusive Fotopausen und hiermit wärmstens empfohlen…

0 Kommentare

  1. derbaum25. Februar 2008 at 19:53

    klingt echt klasse – leider fehlt mir im augenblick die passende gelegenheit dazu – aber im hinterkopf behalte ich die tour…

  2. Rappel26. Februar 2008 at 16:23

    ist wie gesagt eine schöne “kleine” Runde, wenn mal nur ein halber Tag Zeit ist oder so…

  3. derbaum26. Februar 2008 at 20:24

    das problem ist immer noch die stunde fahrzeit mehr – und einen halben tag frei hat man als stino nicht… :-( … im sommer wird das wieder besser, dann komme ich auch mal nach der arbeit noch so weit raus…

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