Herr Jensen steigt aus
Ganze 133 Seiten umfaßt die Geschichte des Herrn Jensen – dieses blassen Sonderlings – der noch nie mit beiden Beinen im Leben stand, unerwartet seinen Job als Briefträger verliert und sich damit im Arbeitslosen-Alltag wiederfindet.
Soweit die Ausgangssituation – mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Nur soviel – die Logik des weiteren Geschehens ist ebenso grotesk wie auch verblüffend einfach…
Solche Bücher gehören zum Kostbarsten, was die Literatur zu bieten hat.
Sagte zum Thema einst die taz und ich meine das auch:
“Herr Jensen steigt aus” von Jakob Hein – ein Buchtipp.
