Glück und Unglück

“Setz dich, Elinor!”, sagte Mo und rĂŒckte etwas zur Seite. “Es ist eine lĂ€ngere Geschichte.”
Elinor seufzte und ließ sich umstĂ€ndlich auf dem feuchten Stroh nieder. “Das ist alles nicht wahr!”, murmelte sie. “Das kann alles nicht wahr sein.”
“Das denke ich seit neun Jahren”, sagte Mo. Und dann begann er zu erzĂ€hlen.

Cornelia Funke, Tintenherz. Ein Lesetipp.

Schreibe einen Kommentar






E-Mail bei neuen Kommentaren?
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.